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Wie nutzt man Medien, um ein Volk zu manipulieren?

Ok, langsam muss ich doch eingestehen, dass ich genau Teil dieses ganzen Systems bin und mein freier Wille sich nur daraus bildet, dass ich diesen ganzen Schrott(!!!) ablehne, weil es meinen Verstand vergiftet. Ich will diesen ganzen Kram nicht in meinem Kopf haben, wenn es mich anlügt und zu einem Menschen macht, der andere hasst.

Erst erzählt man allen, sie bräuchten ein Rundfunkempfangsgerät. Dann führt man eine Gebühr ein, die jeder, der so ein Gerät zum Empfang bereit hält, verricht muss - zwangsweise.

Es scheint perfekt. Wenn die einen einen Fernseher haben und die ganze Welt (auch die, die erst erdacht wurden) sehen können, dann haben die anderen die Befürchtung, nicht mehr mitreden zu können. Also kommt ein Fernseher in jeden Haushalt - ja gar ins Kinderzimmer. Und wenn man sowieso die Gebühr zahlen muss, dann muss das Ding auch immer laufen. Gehört schon zum Leben dazu. Man weiß ja hier und da gar nicht mehr, wie Leben funktioniert, ohne in die Glotze zu gucken.

Genau das gleiche mit Kinofilmen. Ich kann Hollywood nicht verzeihen, dass sie uns mit ihrem Gift zugemüllt und von klein auf für einen Polizeistaat, Gewalt, Nächstenhass, gekaufter Liebe, usw. erzogen und geformt haben. Doch ich verzeihe trotzdem, denn die Vergangenheit spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass man sich nicht weiter so belügen lässt.

Das ist nicht die Art, wie ich (d.h. so wie ich gekommen bin) diese Welt verändern möchte. Doch ich ändere die Welt jeden Tag - egal, was ich mache. Wie sehr ich die Welt verändere hängt davon ab, wie vielen Leuten ich begegne, wie viele Leute mir zuhören, wie viele Leute letztendlich die Dinge genauso sehen. Und ob man mit einer Person über die gleiche Sache ähnlich denkt, hängt auch davon ab, wie man die Sache formuliert und rüber bringt, denn wir ernten, was wir sähen.

Ok wir lullen also den einen Teil der Gesellschaft mit fiktiven Gewaltfilmen, vorgefertigten Feindbildern und allen voran Werbung für jeden Scheiß, den wir nicht bräuchten, wenn wir die Welt nicht zugrunde richten würden, zu, während wir den Denkern sagen, sie müssten sich mit den Informationen beschäftigen, die heutzutage durch die Nachrichten diktiert von ein paar wenigen Presseagenturen rattern, da wegen der Quote handfestes Recherchieren im Sinne von investigativem Journalismus scheinbar unmöglich gemacht wird. Die Denker dachten zwar, sie könnten damit ihren Geist befreien, sahen aber nicht unbedingt, dass sie sich damit in eine Lügenwelt hinein denken. Erst die Diskrepanz zwischen dem eigenem Umfeld und das, was uns vorgelogen wird, bringt Denker zu der Annahme, dass nur irgendwo in der Mitte die Wahrheit liegen kann. Aber es kommt auch darauf an, wie früh man Denker in so eine Scheinwelt presst.

Als ich in dieses Leben gekommen bin, waren Fernseher, Telespiele und Computer, Drogen wie Tabak, Alkohol und andere (darunter auch diverser Kram aus der Apotheke mit sonstwas für möglichen Nebenwirkungen) schon da. Sind ja auch schöne Erfindungen, Geräte und Werkzeuge, aber was zählt ist, was man damit macht.

Ich muss euch leider sagen, dass euer Geist mit Gewalt gefüttert wurde und wird, ihr für dumm verkauft werdet und ihr das an andere (vor allem eure Kinder!!!) weiter gibt.

Das hier ist kein Vorwurf oder sonst irgendwas, ich sag euch nur die Wahrheit aus meiner Sicht. Es ist nicht von mir erfunden - keine Verschwörungstheorie (Anmerkung: muss ich das noch groß schreiben oder seht ihr genauso, dass hier der schwachmatigste Mann der Welt gesteuert von ein paar irren Geld- und Macht-geilen Säcken, die Brüder und Schwestern damals öffentlich in zwei Gruppen spaltete und dann auch noch behauptet hat, er handele im Sinne “Gottes”?) oder irgendein polarisierender Quatsch -  und nicht erdacht, auch wenn ich vorgehalten bekomme, ich würde in einer Welt leben, die so nicht existiert. Ja sorry, dann lebe ich gedanklich wohl schon irgendwie in der Zukunft - in einer zukünftigen Gesellschaft. Aber es ist schon richtig. Ich kam ob dem Wegbruch meiner Liebe mit gleichzeitiger Torschusspanik bezüglich des Geldes bzw. der Grundlage fürs Leben in eine Situation, in der ich mich danach nochmals verletzt von Menschen lieber in die virtuelle Welt zurück zog bzw. mich abkapselte. Isoliert von dem Rest der Welt - sozusagen. Aber mein Horizont ist entgegen mancher Behauptung nicht schmal, sondern sehr weit gefächert. Gut. Das Leben habe ich in letzter Zeit so ein wenig verpasst, was dann eine Sehnsucht auslöste, die dann zu regelrechtem Verlangen mutierte und zusammen mit Anecken an alles und jeden mit gleichzeitiger Erfahrung mit Meditation zwecks Befreiung des Geistes dazu führte, dass ich dem Körper lieber entsagen wollte, aber mir ist klar: ich muss leben.  Nein, ich will es. Natürlich. Auch wenn ich ganz gut verstehen kann, was es mit der Grabaufschrift “Rest in Peace” auf sich hat. Und dann immer die Frage, wann die Menschheit es endlich verstehen will.

Wird wohl noch lange dauern, wenn Mensch überall scheinbar auf Feinde trifft und dann selbst zum Feind wird, obwohl die jeweilige Gegenkultur letztendlich immer nur ein Abbild seiner eigenen Welt ist, die sich nicht mehr freudig veränderte als sein Lächeln einfrierte.

Doch was einst einfrierte, taut auch wieder auf, wenn man der Welt wärme schenkt. Nein nicht im Sinne von globaler Erwärmung, wobei ein Abwesendsein des Winters verhindern würde, dass die Menschen im Winter erfrieren, wenn sie schon unterdrückt und ihres ganzen Lebens betrogen am Rande der Existenz ein trauriges Dasein fristen.

Angenommen, ich lande irgendwann auf der Straße (was nicht passieren wird). Zu mir würde man dann später sagen “such dir Arbeit” und mich mit weiterer Verachtung meiner Würde berauben, obwohl ich mir um den ganzen Scheiß Gedanken gemacht habe.

Eigentlich ist es an der Zeit, auf der ganzen Welt den Geist zu öffnen, die Augen und Ohren aufzumachen und die Wahrheit zu sehen. Wieso macht Liebe blind? Gegenüber was? Gegenüber den Lügen? Für wahr. Gegenüber dem eigenen Wohlergehen? Ein wenig, aber das ist vor allem, wenn man sich viel mehr mit der Theorie als mit der Praxis beschäftigt und dabei wirtschaftlich keinen Erfolg aufweisen kann.

Die fehlende wirtschaftliche Freiheit für das Individuum ist m.E.  auch mit Öl im Feuer der Selbstsüchtigkeit.

Das Volk radikalisiert man, um den Staat zu demontieren und in größere Multistaaten einzugliedern, was an sich ja nicht falsch ist, aber einer kleineren Gruppe eine größere Macht gibt, während man Einfluss auf dessen Politik nimmt und die Masse kontrolliert, weil man sie gegenseitig ausspielt.

So lenkt der Konflikt zwischen links und rechts um die Mitte von den tatsächlichen Problemen des Ungleichgewichts zwischen arm und reich ab.

Ich weiß nicht so genau, wann das alles angefangen hat und es ist mir auch ziemlich egal, weil es für die Zukunft keine Rolle spielt. Der Weg daraus kann nicht sein, dass man irgendeine Personengruppe definiert und als schuldig bestimmt, um im nächsten Moment den Kampf weiter zu führen, was letztendlich doch kein Frieden bringt. Nein. Der Weg zeigt sich indem man seine Freiheit nutzt, um eben aus dem Gefängnis auszubrechen. Dafür braucht es wahrscheinlich Generationen.
Ich habe mich aus jeder Kategorie heraus halten wollen bis ich dann merkte, dass es alleine ganz schön kalt werden kann und ich mir nicht mal sicher war, ob ich dieses Weltbild noch vermitteln kann.

Ich finde eure Scheinewelt so heuchlerisch. Ihr drängt Menschen in Arbeit, während ihr definiert, was Arbeit ist. Obwohl sie sich damit nicht identifizieren können, weil sie sich für andere Dinge interessieren, entzieht ihr ihnen dann die Lebensgrundlage und wundert euch über ihren Hass auf die Gesellschaft, während sie dann erst recht ein Feindbild für euch werden.

Aber ihr selbst habt bei der Arbeitszeitverlängerung für weniger Geld letztendlich auch nicht mehr die Zeit, euch mit Hintergründen zu beschäftigen. Wer soll es aber machen, wenn ihr die, die es machen, ausgrenzt? Das bringt den Ausgegrenzten zusätzlich in eine Kampfhaltung.
Ich habe die letzten zwei Jahre für den Weltfrieden und mich selbst gearbeitet und von Pausen, bei denen ich meine Gedankenwelt mal sein lasse, nicht sehr viel gehalten. Nur die Erschöpfung hat mich immer wieder in den Schlaf gedrängt. Und dann immer diese Angst, falsch verstanden zu werden und die Dinge schlimmer statt besser zu machen.
Dass ich dafür kein Geld bekommen habe, kratzt mich nicht weiter, denn dem Tod von der Sense gesprungen zu sein, nimmt einem irgendwie die Angst vor der Zukunft.

Und die Regierung schaut zu. Nein - falsch. Sie attackiert dann sogar noch unsere heiligste Informationsquelle, was dann irgendwie für so manchen in eine Situation führte in der es keine Akzeptanz für einen Staat mehr gab/gibt. Aber was meint man mit Staat überhaupt?  Die Kultur? Die staatlichen Institutionen? Die Gesetze? Die Grenzen auf dem Papier? Die Politik? Die Regierung? Mir scheint, jeder versteht darunter etwas anderes. Doch alle sind wir ein Teil dessen und es ist unser aller Aufgabe, die Zukunft zu bauen. Da muss man schon mal alle Intelligenz walten lassen und sagen können: “gut, das alte System ist kaputt - hat nicht so recht für alle funktioniert… probieren wir es mal anders”. Mir schwebt da aber kein weiteres vorschreibendes System vor, sondern eine Basis-Demokratie, die weit mehr Interessen berücksichtigt und nicht das Geld als Kompromiss sucht, sondern das, was wir im Herzen tragen - der eine Menschheitsrealtraum, dass wir alle Teil des gleichen Systems sind.

Klingt wie eine Utopie, aber eine Utopie muss man irgendwann auch mal real werden lassen. Das, was sich um uns befindet und was wir bauen, usw. entstand im Kopf - wurde also von irgendwem irgendwann einmal erdacht. Oft scheiterte die Umsetzung aber beim Verständnis anderer und endete dann eher in Gewalt als in einer universellen Lösung. Eine universelle Lösung lässt sich letztendlich nur im Gleichgewicht von unten heraus - von innen nach außen - finden, da es die andere Seite immer gibt, solang man “gut” und “böse” unterscheidet. Ich erdenke mir eine Menschheit, die keine Gewalt gegen die eigene Spezies kennt.

Den gedanklichen Anfang dazu haben schon viele gemacht - doch wie versteht es die Ganzheit? Garantiert nicht durch einen nächsten Krieg.

Der Krieg ist vorbei - selbst wenn es noch nicht so aussieht.


Der Beitrag wurde am Dienstag, den 15. April 2008 um 03:32 Uhr veröffentlicht und wurde unter Liebe, Kopfwerk, Mundwerk, Licht, Fichtig, Innere Freiheit, Ralsch, Gedankengänge abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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