Eines noch..
12. Dezember 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaIch gehe wieder zurück in den Untergrund.
Hier wird es vorraussichtlich nichts Neues mehr geben, obwohl ich noch viel von mir geben könnte, das von der öffentlichen Meinung schwach bis deutlich abweicht, aber was habe ich denn davon verblendete Konsumzombies überzeugen zu wollen, von denen ich dann irgendwie nur in Dummheit getränkte Anfeindungen bekomme.
(Ich schreibe es dies mal dazu: das hier ist nicht ganz ernst zu nehmen. Es ist eine überspitzte, teils sarkastische - teils verletztende, künstlerische Darstellung eines anderen Standpunktes. )
Und ansonsten:
Kategorie Klarstellung, Gebabbel, Grafiken, Innere Freiheit | 0 Kommentare »Leben 2
3. Dezember 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaHalten wir nur noch mal kurz abschließend (? garantiert nicht - vielleicht an dieser Stelle) fest:
Ich habe im Vergleich zum größten Rest der Menschheit ordentlich einen an der Waffel und das will niemand so recht kapieren. Ich fühl mich dabei aber extrem gut, nur ist die Gesellschaft mit all ihren Manipulationen offensichtlich der Meinung, ich solle anders sein, aber da scheiß ich drauf. Wenn ich mich verändere, dann nur dadurch, dass die Veränderung aus dem Inneren von selbst stattfindet und nicht dadurch, dass jemand von außen auf mich einwirkt.
Ich habe mir tatsächlich von den Medien einreden lassen, dass es ein Problem wäre, wenn man über die Hälfte seines Lebens an der Tastatur verbracht hat, aber ihr könnt mich mal! NEIN! ES IST KEINE KRANKHEIT! ES IST MEIN LEBEN!
Natürlich wird sowas in Kombination mit sozialer Ausgrenzung (oder eher Abgrenzung) bzw. sozialer Inkompetenz zu einem Problem, aber das ändert nichts daran, dass mein größtes Talent wohl in der Benutzung der Tastatur liegt und das ist sogar so fest mit meiner Person verbunden, dass es mich nicht weiter interessierte als meine damalige Freundin (die ich damals über alles liebte) zu mich und meinem Computer sagte: “Na.. deine Freundin?”. Sowas überlebt natürlich keine Beziehung.
Ich meine mein Computer hat mich NIEMALS im Stich gelassen und ist mir immer ein Werkzeug gewesen, um meinen Hass zu kompensieren. Dann kam der Staat und drang in meine Privatsphäre ein, die fortan gar nicht mehr existierte. Ich erzähl ja gerne Dinge von mir, aber ich lasse mir nicht in die Seele schauen. Und genau das tut der Staat, wenn er sich die Möglichkeit einräumt, in MEINEN RECHNER schauen zu wollen. Dass da niemand reinkommt, den ich nicht drin haben will, ist eine andere Geschichte.
Also dann, um zu meinem eigenen Ich zurück zu kehren, das war bevor ich in der Beziehung größte Liebe erreichte und sie nach dem ich verletzt wurde und nicht weinen konnte zumindest theoretisch (in Textform ging das ja ganz gut) mit dem Rest der Welt teilen wollte, sage ich sehr deutlich:
Wer sich mir in den Weg stellt, geht in Säure baden und wird Gift trinken.
Das ist keineswegs faschistisch (Ja… nee… ihr wollt nicht wissen, was mir so ein versoffener Punk [nichts gegen Punks… bin ja wohl zum Teil auch eine Art Cyberpunk] der scheinbar nicht von Osten bis Westen denken kann, an den Kopf geworfen hat und dann hat er sich auch noch gewundert, dass es auf ihn zurück kommt… und mit sowas verschwende ich dann meine Zeit! *abläster*) gemeint, sondern ich will damit nur klar stellen, dass meine Privatsphäre meine Privatsphäre ist und das kugelförmig mit einem Radius von mindestens einem Meter um mich herum. Das gilt für Körper UND Geist.
Das muss ich hier auch mal allgemein loswerden, da ich im Zuge meiner Resozialisierung merkte, wie ich anderen zu nah trat - aber da musste ich durch, denn ich hatte quasi kein Gefühl mehr dafür -: die beste Distanz zwischen zwei Menschen scheint mir die Mitte zu sein. D.h. man redet dem Empfänger nicht in die Seele (bzw. in den Körper als Manifestation der Seele), sondern nur bis zur Mitte der Distanz. Die Schallwellen erreichen den Empfänger in jedem Fall.
Das größte Problem, das ich in dieser Hinsicht hatte, war, dass ich während der Beziehung damals meiner Partnerin eben sozusagen so weit ins Innere geredet hatte, dass ich ihr innerstes Kind hervor brachte. Das war letztendlich auch das Geheimnis wieso die Liebe so stark war.
Dummerweise war das dann irgendwann aber keine Liebe mehr. Nein, das lag nicht einzig am Tabak… ich weiß selbst leider nicht genau, was es ausgelöst hatte, aber ich fand selbst nicht mehr zurück und konnte das ihr gegenüber auch nicht recht zum Ausdruck bringen. Da war wie eine Art Blockade im Sprachzentrum und ich begann eine Entwicklung bei der ich einen Teil von mir selbst zu verachten begann. Ich konnte mit diesem Teil nicht mehr lieben. Da war etwas in mir drin. Aus der Sicht der Seele ein sprichwörtlicher Dämon - aus der Sicht der Schulmedizin sicherlich eine Art Virus-Krankheit, aber zumindest (zu viele) freie Radikale, was dann zusätzlich auch noch meine Art zu Reden negativ beeinflusst hatte. Das war eine sehr beschissene Zeit. Vor allem wenn dann Leute mit denen man blutsverwandt ist (oder eigentlich sein sollte) sagen, man sei fett, dumm oder hätte sonstwas an seinem Äußeren, was nicht stimmt, dann fühlt man sich in seiner Privatsphäre doch sehr eingeschränkt. Sowas ist alles andere als Erwachsen und zeugt von einem echten Mangel an Intelligenz. Auch wenn sowas kaum verzeihlich ist, habe ich verziehen, denn ich habe Lust mehr mich mit Kinderkacke aufzuhalten.
Also, um es bildlich darzustellen:
Bei mir (unwahrscheinlich, dass das nur bei mir so ist) ist der Computer und das Internet sozusagen mitten im Kreis.
Man muss natürlich beachten, dass es sehr auf die Person und deren Tätigkeit ankommt, wie weit der Radius der Privatsphäre sein sollte. Ein Landmensch ist eine größere Distanz zu anderen Menschen gewohnt als ein Stadtmensch und einer, der lange Zeit vor dem Computer saß und nur sehr wenig soziale Interaktion von Angesicht zu Angesicht hatte, braucht wohl eher fünf Meter als einen Meter Abstand. (Naja.. vielen Dank, dass mir da welche viel zu nahe kamen… nur die allerbesten sterben im Sommer! *hust*.. nein.. ich wollte doch nie mehr über längst Geschehenes meckern - d.h. eigentlich wurde es ja ungeschehen gemacht, aber die Erinnerung bleibt.. vielleicht war es ja auch nur ein Traum *hoff*)
Und bevor ich mir wieder etwas anhören muss: ja natürlich ist das für viele Leute absoluter Schwachsinn, aber vielen anderen kann es auf ihrem Weg helfen oder zumindest zu verstehen helfen, wieso sie nicht gemocht sind.
Und streng genommen ist das alles nur eine Energieabladung. Ich will mit den meisten Beiträgen nichts erreichen. Es ist vielmehr ein Tagebuch, das ich dem ganzen Universum (naja es wird wohl noch dauern, bis wir mit den Lebewesen in den anderen Sonnensystemen vernetzt sind, aber das wird kommen) zur Verfügung stelle. Schlicht gesagt ist es nichts weiter als Kunst. Ein Text, den man nicht versteht (sowas hat ja mir ja auch mal jemand geschrieben.. boah ich hasse das, wenn man sowas nicht direkt als Kommentar schreibt…), ist natürlich kein Fehler des Schreibers sondern eine Sache der Interpretation des Lesers.
Kategorie Klarstellung, Gebabbel, Grafiken, Herzwerk, Innere Freiheit | 0 Kommentare »Freiheit!
3. Oktober 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaWeil das Album eben “Freiheit” heißt, werden viele fragen, was für mich Freiheit heißt.
Was für ‘n großes Gefühl,
was für große Erwartungen, die ich fühl’.
Was für ‘ne große Verantwortung,
was für ‘ne große Bürde, zu beschreiben, was für mich die Freiheit heißt.
Was für ‘ne große Hürde.
Ich kann nur meinen kleinen Teil dazu beitragen -
Freiheit kann man nicht eingrenzen - Freiheit muss man ausatmen!
Freiheit! Freiheit! Freiheit! Ist das Einzige, was zählt (Marius Müller-Westernhagen) (x 2)
Freiheit bedeutet sein wie ich bin,
Freiheit heißt für mich, Fehler machen wie ein Kind
Und wenn es sein muss, fall’ ich halt hin
Doch ich steh’ wieder auf.
Freiheit heißt: zöger’ nicht, sondern lauf
Wenn du weißt, was du willst, dann tu’ es -
wenn nicht, dann tust du es auch.
Freiheit bedeutet frei sprechen, frei machen,
frei bleiben,
Mauern, die die Angst vor Versagen errichtet, einreißen,
Mut haben.
Freiheit bedeutet auch zu enttäuschen -
sich selbst zu erfüllen anstatt die Erwartungen von anderen Leuten.
Freiheit heißt auch Entscheidungen treffen,
Freiheit heißt sich hin und wieder die Freiheit zu nehmen, die Meinung zu wechseln
Freiheit heißt es macht manchmal auch Sinn, dass meine Freiheit da enden muss, wo die Freiheit eines Anderen beginnt.
Aber Freiheit darf niemals heißen: Entsagen von unseren Rechten,
Nach ihr zu leben, zu streben und frei über sie zu sprechen.
Mit meinen Texten kann ich nur meinen kleinen Teil beitragen,
Freiheit kann man nicht eindämmen - Freiheit muss man ausatmen.Freiheit! Freiheit! Freiheit! Ist das Einzige, was zählt (x 2)
Freiheit - was für ein großes Wort.
Ich hab’ gehört, dass du grenzenlos bist.
Trotzdem kennen viele Menschen dich nicht - sie kämpfen für dich.
Manche mit Reden, Schweigen und Beten -
andere mit Macheten, weil andere Perspektiven fehlten.
Du bist für jeden ‘was Anderes -
Umso paradoxer ist es, wenn man Politiker um dich handeln lässt!
Du bist das Recht, du bist das, was jeder verdient -
niemand sollte um dich bitten müssen, nirgendwo, nie.
Du bist so intim und persönlich wie die innersten Wünsche und Träume -
doch die verwirklichen nur wenige Leute.
Manche glauben wirklich, man könnte dich kaufen -
andere laufen zehntausende Kilometer durch Wüstensand, weil sie an dich glauben.
Migranten lassen ihr Land zurück nur für dich, in der Hoffnung auf dich -
und manche finden dich trotzdem noch nicht.
Manchmal opfer ich einen Teil von dir, um andere zu haben -
und manchmal muss ich mich trennen, um dich mehr zu erfahren.
denn du bist FREIHEIT!Freiheit! Freiheit! Freiheit! Ist das Einzige, was zählt (x 2)
Weil das Album eben “Freiheit” heißt, werden viele fragen, was für mich Freiheit heißt.
Was für ‘n großes Gefühl,
was für große Erwartungen, die ich fühl’.
Was für ‘ne große Verantwortung,
was für ‘ne große Bürde, zu beschreiben, was für mich die Freiheit heißt.
Was für ‘ne große Hürde.
Ich kann nur meinen kleinen Teil dazu beitragen -
Freiheit kann man nicht eingrenzen - Freiheit muss man ausatmen!(Ergänzende Strophen aus der Epilog-Version von der “Limited Edition” des Albums)
Du bist Hoffnung für mich.
Mein Weg, mein Ziel - ich bin Opfer für dich.
Ich denk’ nach und frag’ mich so oft wie ich näher komme zu dir.
In kurzen Momenten spür’ ich: du bist immer bei mir.
Du bist der Anker den ich brauch’, um den Sturm zu bestehen
und die Vision, von der ich hoffe, sie in Zukunft zu sehen.
Du bist da, wo Mutige gehen und da, wo die Weisen reden.
Und meistens bist du besonders stark da, wo du scheinst zu fehlen.
Tibeter kämpfen für dich mit Verzweiflung und großen Gesten.
Entgegen der großen Not bist du im Herz von Sudanesen.
Gelesen haben viele schon über dich, doch dich muss man leben.
Dich muss man lieben - für dich lass’ ich alles andere liegen.
Du bist das Glitzern in den Augen von lebenslangen Gefangenen,
die innerlichen Frieden erlangen.
Manchmal, wenn ich nicht weiß, wer die Schlechten sind - wer die Guten -
so reicht es in ihren Taten nach dir zu suchen,
denn du bist FREIHEIT!Freiheit! Freiheit! Freiheit! Ist das Einzige, was zählt (x 2)
Du bist das Gefühl, das ich brauch’, damit ich überhaupt leb’ -
das noch so kleine Licht am Ende des Tunnels,
das zeigt, wohin es geht.
Du bist der Start, du bist das Ziel, du bist der Weg,
du bist, was viel zu häufig fehlt, doch das Einzige, was zählt.
Du bist zugegen, wenn Unterdrückte sich auflehn’n.
Du stehst daneben, wenn die dich Liebenden aufsteh’n.
Du bist die Frau, die das Kind bekommt, auch wenn’s schwierig ist -
der Mann, der den Weg zu dir geht, auch wenn er langwierig ist.
Du bist das, was uns beflügelt, mutig zu sein.
Manche bluten, um du zu sein.
Manche schmeißen für dich mit Steinen.
Manche verletzten andere, um selber wie du zu sein.
Manche betrügen andere, um so wie du zu scheinen.
Manche schneiden sich selbst ab von der Welt, um dich zu suchen, weil Diktatoren sie beherrschen und voller Hass dich verfluchen -
sie meinen verrückterweise, wir wären nicht für dich geboren!
Manchmal sind wir verzweifelt und meinen, wir hätten dich verloren.
Du bist der Traum von so vielen, die dich nicht sehen
und die Wirklichkeit von so vielen, die dich in sich selber sehen.
Du erscheinst uns in den letzten Sekunden unseres Lebens,
doch dein Sinn ist eigentlich jede Sekunde für uns zu segnen.
Du bist so unendlich weit, doch du zeigst dich in den Kleinigkeiten dieser Welt,
wenn man sie begreift.
Du bist so oft zum greifen nah, doch wir denken, du lägst uns fern.
Du liegst und so oft in den Armen, doch wir suchen dich in den Sternen.
Dein Name wird viel so oft nur benutzt, um Versprechen zu machen -
menschenverachtend wird er so oft beschmutzt.
Deine Arme umspannen die Welt und deine Gesichter wandeln sich
von scheinbar unerreichbar bis klein wie Zeichen in Sand geritzt.
Du hinterlässt viele Spuren und manchmal auch Narben
in Herz und Gesicht von Sklaven, die um dich gerungen haben.Und mit diesen Zeilen kann ich nur ‘n kleinen Teil dazu beitragen.
Freiheit kann man nicht eindämmen - Freiheit muss man ausatmen!
“Der Mensch ist leider nicht naiv. Der Mensch ist leider primitiv.” (Marius Müller-Westernhagen)
Freiheit! Freiheit! Freiheit! Ist das Einzige, was zählt (x 2)
Das Video auf youtube.com anschauen
(Curse - Freiheit) - Kauft es euch!
Das Lied (am besten die volle Epilog-Version!) kommt (sollte kommen :)) für mindestens 52 Wochen auf Platz 1 der Media Control Charts!!
Das Lied “Freiheit” knüpft m.E. sehr gekonnt an das gleichnamige Lied von 1989 des zitierten und mitwirkenden (hat seine geschichtsträchtigen Zeilen neu aufgenommen Marius Müller-Westernhagen an, das damals u.a. Begleitmusik zum Mauerfall bot.
Hier noch ein paar weitere Impressionen aus der Geschichte zum Thema:
Der Mauerfall (wie passend zum heutigen Tag der Deutschen Einheit)
(der eine Staatsdiener bei 1:50 schaut ja extrem blöd… Tja…)
Ausschnitt der Rede von Martin Luther King Jr. vor dem Lincoln Memorial 1963
Kategorie Großzitate, Gefühle, Innere Freiheit | 0 Kommentare »(…), dass sich diese Nation eines Tages sich erheben wird und der wahren Bedeutung seines Glaubensbekenntnisses, „wir halten diese Wahrheiten als offensichtlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind,“ gerecht wird. Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern auf den roten Hügeln von Georgia sich am Tisch der Bruderschaft gemeinsam niedersetzen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der mit der Hitze der Ungerechtigkeit und mit der Hitze der Unterdrückung schmort, zu einer Oase der Freiheit und Gerechtigkeit transformiert wird. Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden.ICH HABE EINEN TRAUM!
Ich habe einen Traum, dass eines Tages unten in Alabama—mit den brutalen Rassisten, mit einem Gouverneur, von dessen Lippen Worte der Einsprüche und Annullierungen tropfen—dass eines Tages wirklich in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen mit kleinen weißen Jungen und weißen Mädchen als Schwestern und Brüder Hände halten können.
ICH HABE EINEN TRAUM!
Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt werden. Die unebenen Plätze werden flach und die gewundenen Plätze gerade, „und die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden und alles Fleisch miteinander wird es sehen.“ Dies ist unsere Hoffnung. Dies ist der Glaube, mit dem ich in den Süden zurückgehen werde. Mit diesem Glauben werden wir den Berg der Verzweiflung behauen, einen Stein der Hoffnung. Mit diesem Glauben werden wir gemeinsam arbeiten können, gemeinsam beten können, gemeinsam kämpfen können, gemeinsam in das Gefängnis gehen können, um gemeinsam einen Stand für Freiheit mit dem Wissen zu machen, dass wir eines Tages frei sein werden. Und dies wird der Tag sein. Dies wird der Tag sein, wenn alle Kinder Gottes mit neuer Bedeutung singen können: „Mein Land, es ist über dir, süßes Land der Freiheit, über das ich singe, Land, wo mein Vater starb, Land des Pilgers Stolz, von jedem Berghang, lass die Glocken der Freiheit läuten.“ Wenn Amerika eine großartige Nation sein soll, dann muß dies wahr werden.
Lass daher die Glocken der Freiheit von den wunderbaren Hügeln von New Hampshires läuten. Lass die Glocken der Freiheit läuten von den mächtigen Bergen New Yorks. Lass die Glocken der Freiheit von den Höhen der Alleghenies in Pennsylvania läuten. Lass die Glocken von den schneebedeckten Gipfeln der Rockies in Colorado läuten. Lass die Glocken der Freiheit vom Lookout Mountain in Tennessee läuten. Lass die Glocken der Freiheit von jedem Hügel und Maulwurfshügel in Mississippi läuten. „Von jedem Berghang—lass die Glocken der Freiheit läuten.“
Wenn dies geschieht, und wenn wir erlauben, dass die Glocken der Freiheit läuten und wenn wir sie von jedem Dorf und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Stadt läuten lassen, werden wir diesen Tag schneller erleben, wenn alle Kinder Gottes, schwarzer Mann und weißer Mann, Juden und Christen, Protestanten und Katholiken Hände halten können und die Worte des alten Neger-Spirituals „Endlich frei, endlich frei. Danke Gott, Allmächtiger, endlich frei“ singen.
(Quelle: http://www.english-zone.com/holidays/mlk-dreamg.html)
So viel zum Thema…
23. September 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaKategorie Großzitate | 0 Kommentare »Dr. Quantum: Willkommen auf Flachland - einer Welt, die nur zweidimensional ist. Nur vorwärts oder rückwärts - links oder rechts. In dieser Welt gibt es kein Oben und kein Unten.
(Flachländer: Was zur Hölle ist dieses Ding?)
Dr. Quantum: In dieser Welt haben die zweidimensionalen Lebewesen, die es hier gibt, keine Ahnung, was ein dreidimensionales Objekt ist. Diese zweidimensionalen Flachländer können nicht verstehen, was Würfel, Sphären oder Tetraeder sind und auch dich nicht begreifen. Aus ihrer 2-D-Perspektive sieht mein 3-D-Finger ungefähr so aus…
Hallo, kleiner Kreis.(kleiner Kreis schreit und versteckt sich)
Dr. Quantum: Oh… die Furcht vor dem Unbekannten - oder sollte ich besser sagen: noch Unbekannten?
Es ist ein Rätsel. Wenn wir nur das sehen, was wir kennen, wie kann dann irgendwann irgendjemand etwas Neues entdecken oder Unbekanntes? Wie kommen wir bloß aus dieser Kiste raus?
Hallo, kleiner Kreis.kleiner Kreis: *keuch*
Dr. Quantum: Hab’ keine Angst.
kleiner Kreis: *keuch* Wer spricht da? Wer bist du?
Dr. Quantum: (Das ist immer der schwer erklärbare Teil.) Ich bin in einer anderen Dimension. Einem anderen Raum. Ich bin… über dir.
kleiner Kreis: *schrei* nie.. benutze nie dieses Wort
Dr. Quantum: Welches Wort?
kleiner Kreis: Das ü..-Wort.
Dr. Quantum: Über?
kleiner Kreis: *schrei* das ist verboten..
Dr. Quantum: Gut. Was glaubst du, bedeutet es?
kleiner Kreis: Das weiß ich nicht und ich will es auch gar nicht wissen. Du kannst sehr schwer bestraft werden, wenn du es benutzt. *nachluftschnapp*. Bist du.. ein Geist?
Dr. Quantum: Hehe he, ich hoffe nicht. Ich habe nur eine andere Perspektive als du. Ich kann etwas sehen, das du noch nicht erkennen kannst.
kleiner Kreis: Ah ja? Was denn zum Beispiel?
Dr. Quantum: Gut. Ok. Du hast in deiner Speisekammer einen Safe. Und da drin sind zwölf Münzen, ein Testament und ein Reisepass.
kleiner Kreis: Woher weißt du das? Was bist du? Bist du ein Gott?
Dr. Quantum: Nein. Jedenfalls nicht mehr als du auch.
Weißt du, da ich.. äh.. über dir bin..
(kleiner Kreis schreit)
*lach* in der dritten Dimension, kann ich Dinge sehen, die sich innerhalb deiner Welt befinden.kleiner Kreis: Dritte Dimension? Du durchgeknallter Geist. Es gibt nur zwei… guck…
Dr. Quantum: Wenn ich also die Innenseite deines Bauches berühren wollte. Was müsste ich dann tun?
kleiner Kreis: Du.. müsstest mich aufschneiden. Anders geht es nicht.
*lach* aufhören… aufhören…
Dr. Quantum: Hehe he, bereit für mehr?
kleiner Kreis: Mehr was?
Dr. Quantum: Dimensionen.
kleiner Kreis: Oh..
Dr. Quantum: Richtungen.
kleiner Kreis: Nein. Ja, aber… aber da gibt’s doch keine… mehr??
Was wird mit mir passieren? Was wird aus mir?Dr. Quantum: Du musst es werden, um es zu erfahren.
kleiner Kreis: Okay.
Dr. Quantum: Exzellent.
kleiner Kreis: Das…. war mir nie bewusst.
An alle Hinterbliebenen
18. September 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaDas hier geht an alle Hinterbliebenen.
An alle über den Tod hinaus Liebenden.
Das hier geht an alle Hinterbliebenen.
An alle über den Tod hinaus Liebenden.An jene, die am Leben geblieben sind, um Trauer zu tragen,
so wahr wir verschieden sind - ich möchte euch sagen, dass ich weiß, wie ihr euch fühlt.
Da wird der Boden unter einem einfach weggespült.
Wenn etwas großes wie der Tod sich durch das Leben wühlt
und dennoch dauert es Tage bis man irgendwas fühlt,
bis man verletzt am Boden liegt.
Was soll dich jetzt noch berühren?
Du hast verloren, was du liebst und diese Leere lässt dich spüren, dass du lebst - wie grotesk.
Wie verzerrt sich Liebe in Schmerz? Zerfetzt dich und bricht dir das Herz.
Und du zitterst und frierst und dir ist kühl von Innen
und du kriegst das Gefühl, nie wieder lieben zu können.
Auf diese Ohnmacht folgt Wut, die kaum Grenzen kennt -
das ist die Liebe, die in deinem Herzen brennt.
Und obwohl du sie kennst - die Zeit und ihre Regeln,
steht das dem Leid, dem Moment nicht entgegen.
Also lässt du es zu und es dringt in dich ein,
du wehrst dich nicht mehr, du lässt es herein.
Und dann begreifst du:
wenn du daran nicht zerbrichst, dann reifst du.
Und dann entdeckst du:
wenn du das überstehst, dann wächst du, dann wächst du.An alle Hinterbliebenden,
An alle über den Tod hinaus Liebenden.
Das hier geht an alle Hinterbliebenen.
An alle über den Tod hinaus Liebenden.Damit ihr mit den Schmerzen nicht allein seid -
Mein Beileid - aus tiefstem Herzen mein Beileid.
Und bis ihr von den Schmerzen beifreit seid -
Aus tiefstem Herzen mein Beileid. (x2)Das hier geht an alle Hinterbliebenen.
An alle über den Tod hinaus Liebenden.
Das hier geht an alle Hinterbliebenen.
An alle über den Tod hinaus Liebenden.An jene, die am Leben geblieben sind, um Trauer zu tragen,
so wahr wir verschieden sind - ich möchte euch sagen:
keine Schmerzen dieser Welt können von Dauer sein und keiner ist mit seiner Trauer hier allein.
(Thomas D. - An alle Hinterbliebenden)
Vom aktuellen Album “Kennzeichen D”
Kategorie Musikheilung, Großzitate, Innere Freiheit | 0 Kommentare »Zurück in die Kolonie
12. September 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaIch kann nicht sterben! Selbst meine Seele ist mutiert.
Ich sehe meines Lebens Rest - den Leib im Staub von Blut verschmiert.
Doch das Ende bleibt verwährt, denn etwas hat mich auserwählt.
Der Tod selbst schenkt mir seine Gunst, macht mich zu seinem Handwerkszeug,
schickt mich in die Kolonie und sagt mir was zu tun sein wird.
Wie Lazarus werd’ ich wiederkehren und anführen der kranken Heer.
In einem Waldstück find’ ich ihn - den Wirt, der meiner Seele würdig.
Ein starker Leib - krebsresistent - wird bald mein eigenen Fleisch und Blut.
Ich dringe ein in seinen Geist - ein kurzer Kampf - er unterliegt.
Und wieder hebt sich meine Brust - mein neues Fleisch gen Osten zieht.
Überall brennen die Feuer - der Leichen-Widerschein erhellt die Nacht.
Und die in denen Leben schlummert schließen sich an dem neuen Weg.
Schon bald wächst an das Heer Anzahl - vom Tod gezeichnet, vom Tod geführt.
Der Weg bringt uns zu jenen Städten wo schon die letzten Negativen warten.
Bald fallen schreiend ihre Reihen - der Boden färbt sich dunkelrot.
Einzig Blut und nackter Wahnsinn - Verkünder einer neuen Welt!
Ich werd’ nicht ruhen, niemals rasten bis auch der letzte Negative fällt.
Lass sie meine Waffen kosten - dann erst ist der Plan erfüllt.
Zwölf Jahre sind seit dem vergangen - die Welt ist endlich menschenleer.
Nunmehr laichen ihre Bewohner und auch die zerfallen alsbald.
Und so liegt es nun an mir - meine zweite Existenz neigt sich dem Ende.
Ich knüpf’ mir selbst die letzte Schlinge, die meinen Nacken brechen wird. (x 3)
(Eisregen - Zurück in die Kolonie)
Oh, welch graziös und vor Intelligenz triefend ausgelebte Textkunst, die nichts geringeres als die Selbstheilung von Krebs beschreibt bzw. dessen Heilung durch die parasitäre Besetzung einer pflanzlichen Lebensform und anschließender mentaler Reinigung von längst vergangener von Menschen verursachter Schmerzen.
Bei der Pflanze (sinnvollerweise ein massiver Baum) selbst werden möglicherweise harmersche Herde entstehen, wobei ich der Meinung bin, dass das nicht zwangsweise das Ende der Pflanze bedeuten muss.
Zweifel sollte man dabei nicht haben, sondern jene Sicherheit empfinden, die einem ein Arzt bei der Überreichung eines Medikamentes gibt.
Es gibt allerdings auch keinen Grund zum Zweifel, denn der Mensch ist ein Geschöpf der Natur (vergisst er zwischen all dem Plastik und diversen bürokratischen Unfreundlichkeiten ja mal gerne).
Kategorie Großzitate, Licht, Innere Freiheit | 0 Kommentare »Der Tempel der tausend Spiegel
28. August 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaEs gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.
Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.
Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.
Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.
(Eine Geschichte aus Indien)
Kategorie Liebe, Innere Freiheit, Texte | 0 Kommentare »Im Licht
24. August 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaSchließ’ deine Augen
Kannst du den Weg erkennen
Öffne die Pforte
Stoß deine Seele auf
Du entführst dich
Du verlierst dichKannst du dich im Licht erkennen
Fühlst du, wie die Nacht regiert?
Lass in dir das Feuer brennen
Bis sich deine Angst verliertKannst du dich im Licht erkennen
Fühlst du, wer die Nacht bezwingt?
Lass dich von der Glut verbrennen
Bis sie deine Angst verschlingtDu gehörst dir nicht
Finde die Wahrheit
Lass deine Seele brennen
Öffne die Schleuse
Nichts hält dich jetzt noch aufDu entführst dich
Du verlierst dichKannst du dich im Licht erkennen?
Du gehörst dir nicht
(Oomph! - Im Licht)
Kategorie Großzitate, Liebe, Licht | 0 Kommentare »
für lachende Nichtraucher
18. August 2008 Patrick E. Ruthard / Verena“Vor 2000 Jahren war es sehr einfach, Aufmerksamkeit zu erregen.
Man erzählte ein paar Geschichten und wurde der Erlöser genannt.
Heutzutage ist es ein wenig schwieriger.
WAS trägt der neue Heiland? Noch nicht mal seine Haut!
Des Heilands Haut”
Lass’ dein Fleisch atmen
Leg’ es frei
Lass’ Luft daranDie Haut ist störend -
nur ein Käfig
reiß sie dir vom Leib!Führ’ tief die Klinge
zerteil’ die Schichten
trag’ sie einzeln abDenn Fleisch braucht Freiheit
Es drängt nach draußen
Zeig’ ihm die WeltLass dein Fleisch bluten
Lass es tropfen
Es reinigt sich von selbstDer Schmerz ist grausam
Raubt dir den Atem
Stör dich nicht daranDas Ziel vor Augen
Ein bloßer Körper
Freiheit für das Fleisch
Freiheit für das Fleisch!Leg’ auf den Haufen
die rohe Masse,
die dich gefangen hielt.Dann zeig dich draußen -
die Welt erwartet
dich so zu sehnLauf durch die Strassen
Der neue Heiland!
Wie hat man dich herbeigesehnt.Doch bald wächst nach
was du verachtest
Die alte Haut wird immer seinDas neue Fleisch -
Zerrbild vom alten
So wird es ewig weitergehn!Des Heilands Haut - ist wunderschön!
(Eisregen - Des Heilands Haut)
Anmerkung: in dieser Version musikalisch m.E. doch eher weniger klangvoll als die Studio-Version. Inhaltlich sowie textlich ein Meisterwerk.
Der geneigte Hörer sollte den Text nicht ganz so wörtlich nehmen. So ist die Klinge natürlich rein symbolisch gedacht - anzuwenden im eigenen Körper, in dem man lebt.
Wer sich nicht traut, die Schmerzen auszuhalten, betäubt sich eben auf irgendeine Art und Weise.
Aus eigener Erfahrung kann ich bisweilen aber berichten, dass kaum etwas mehr den Geist trainiert als jene Schmerzen, die man einst mit sonstwas für Alltagsdrogen zu unterdrücken versuchte (aber dummerweise früher oder später zu Krankheiten werden, wenn man den Verursacher nicht tatsächlich verzeiht).
Es begab sich aber einst in deiner Kindheit, dass du Schmerzen heraus brülltest - ja gar weintest wie am Spieß. Was um alles in der Welt denkst du, hat das bei kleinen Kindern vor allem zu bedeuten?
Unfassbar schlimm und kopfschüttelnfördernd, dass man als Erwachsener erst wieder lernen muss, zu weinen.
Schrei den Schmerz raus. Eventuell musst du ihn sogar hinaus stöhnen. Was auch immer für körpereigene Geräusche mit der der Erkrankung zugrunde liegenden Situation in Verbindung stehen. Wenn du dem Schmerz nicht entschieden entgegen gelacht hast, dann hat es deine Seele und letztendlich deinen Körper verletzt.
Kategorie Großzitate, Licht | 0 Kommentare »Danke
14. August 2008 Patrick E. Ruthard / VerenaDas hier ist dein Song!
Und ja ich weiß, ich hab oft gesagt, ich glaub nicht,
doch jeder Mensch braucht dich - ja auch ich.Es wird Zeit, dass wir beide mal miteinander reden -
oder, dass zumindest ich mal mit dir rede. Hör dir an, was ich zu sagen hab.Das letzte Mal als ich gebetet hab’ ist lange her-
ich komm mir komisch vor.Beim letzten Mal hab’ ich dich angebettelt “bitte hol mich fort”.
Doch du hast dich mir nicht gezeigt.
Deshalb nahm ich mir dich als Feind -
Es tut mir leid, verzeih mir.Ich hab dich ausgelacht,
dich klein geredet und verachtet.Ich war ständig auf hunderachtzig,
du sagst “na und - das macht nichts”
Doch ich muss Buße tun - ich weiß,
das geht nicht.
Nichts wär’ gut genug, alles wär’ zu wenig.Ich hoffe, du verstehst mich und das hier ist nicht vergeblich.
Ich hoff auch nicht wirklich auf ein weltbewegendes Ergebnis.
Kein grelles Licht kein Zeichen, ich will mich nur nicht mehr streiten.
Vergiss die alte Zeit, wenn diese Zeilen dich erreichen.
AmenRefrain:
Das hier ist kein Gebet - ich will nur Danke sagen.
Dafür, dass du mir nen Engel schickst an manchen Tagen.
Dafür, dass du mir das Leben zeigst - für dein Vertraun dank ich auch.
Danke, dass du an mich glaubst.
Das ist kein Schlüssel zum Himmel - ich will nur Danke sagen.
Dafür, dass du mir zeigst - ich brauche keine Angst zu haben.
Dafür, dass du mir das Leben zeigst.
Bitte halt mir ein Platz frei in der Ewigkeit.Danke für deine Güte - ich bin das gar nicht wert.
Warum werde ich und nicht du, wie ein Star verehrt?
Ich weiß, da wo ich bin, wär ich nicht ohne dich.
Mach dafür, was du willst mit mir - schon’ mich nicht.Alles hat seinen Grund, alles hat zwei Gesichter.
Alles passiert, weil es passieren soll.Ich mein’ - guck mich an.
Ich war ganz unten - ich war der letzte Scheiß.
Doch nur, damit ich mein neues Leben zu schätzen weiß.
Ich hab’ mein Sohn wieder, ich bin gesund und Mama auch.
Ich fühl’ mich, wie in Mamas Bauch - schlecht gelaunt sieht anders aus.
So soll es bleiben - ich will mich nicht mehr mit dir streiten.
Ich bin ein neuer Mensch, wenn diese Zeilen dich erreichen.
AmenRefrain
Wenn es Probleme gibt, tauchst du auf und hälst die Hand an.
Danke für deine Hilfe - doch jetzt geh und helf den andern.
Ich fahr’ alleine weiter -
wenn’s sein muss, lauf ich.
Ich schaff das schon, hau ab -
los, die Welt braucht dich.Denn für viel zu viele Menschen hält der Winter ewig :’( :’( :’(
Der nette Nachbarssohn hält sich ‘n kleines Kind im Käfig.
Im Nahen Osten nichts Neues,
im Westen auch nicht besser.
Vater missbraucht die Schwester,
Bruder geht und klaut ein Messer.
Überall nur Hass, Hunger und Langeweile.
Mama steht für die Familie die ganze Nacht an der Meile.
Du musst handeln - tu’ was dagegen.
Rette ihr Leben, gib’ ihnen deinen Segen.
Guck’ doch nicht einfach zu, nimms in die Hand - so wie bei mir.
Du musst die Zügel halten - das erwarten sie von dir.
Ich kann sie laut hör’n - sie wolln sich mit dir streiten.
Kümmer’ dich um sie, damit auch ihre Zeilen dich erreichen.
Amen.Refrain [x3]
(Sido - Danke)
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